Wie können wir möglichst anti-diskriminierend, diversitätssensibel und inklusiv arbeiten?

Hinter anti-diskriminierender, diversitätssensibler und inklusiver Arbeit steckt zunächst eine Haltung. Dazu ist u. a. notwendig, die Angebote auf ihre Zugänglichkeit hin zu prüfen, die Ansprache und Kommunikationswege und -weisen zu hinterfragen und Entscheidungswege und -strukturen zu betrachten. Die Arbeit mit den Partnern und den Teilnehmer*innen muss auf Augenhöhe stattfinden, Stigmatisierungen und Pauschalisierungen müssen erkannt und vermieden werden, genauso wie Formen der Diskriminierung (soziale Zugehörigkeiten, Herkunft, Geschlecht, Alter, Gesundheit, sexuelle Orientierung etc.). Es ist hierbei notwendig, den Blick auf den*die Einzelne*n mit den jeweiligen individuellen Bedürfnissen zu richten, die Angebote zu öffnen, um einer diversen Gruppe die Möglichkeit der Teilnahme zu ermöglichen und Barrieren zu erkennen und abzubauen.

Für weitere Erläuterungen empfehlen wir Ihnen folgende Hinweise: