Welche Ausgaben können nicht gefördert werden?

Ausgeschlossen sind insbesondere folgende Ausgaben:

  • Ausgaben außerhalb des Bewilligungszeitraumes (insbesondere davor)
  • Ausgaben, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit der Durchführung der Angebote stehen (z. B. solche für Bündnistreffen, Konzeptionsarbeiten, Verwaltungstätigkeiten etc.)
  • Ausgaben, die nicht unbedingt notwendig sind (z. B. Pfand, Geschenke, Alkohol, Luxusartikel)
  • Ausgaben für Anschaffungen, damit gemeint ist der Kauf oder die Herstellung von Gegenständen, die einzeln mehr als 410 Euro (ggf. plus Mehrwertsteuer) kosten – maßgeblich ist der Preis je Wirtschaftsgut (einzelne Trommeln zu kaufen, um daraus ein Schlagzeug zu bauen, bringt also nichts)
  • Ausgaben für Personal – das gilt für sämtliche Personen, die bei der Sozialversicherung meldepflichtig sind, also auch für 450-Euro-Kräfte, kurzfristig Beschäftigte, Freiwillige in einem FSJ oder BFD etc.
  • Ausgaben, die nicht zusätzlich sind: Ein Raum, der bereits vor dem Projekt angemietet wurde, wurde nicht zusätzlich angemietet und kann daher nicht abgerechnet werden; gleiches gilt für Eigenbelege – gehört dem Antragsteller bspw. eine Übernachtungsstätte kann er sich hierfür nicht selbst eine Rechnung ausstellen, sondern nur die zusätzlichen Ausgaben geltend machen (z. B. gekaufte Lebensmittel)

Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie sich nicht sicher sind.