Wie weisen wir die Zahl der Teilnehmer*innen nach?

Bei Nachmittagskursen sowie bei Wochenend-/Ferienworkshops müssen die Teilnehmer*innen ihre Anwesenheit auf den Teilnahmelisten mit ihrer Unterschrift bestätigen. Bei Teilnehmer*innen, die (noch) nicht schreiben können, sind die Projektdurchführenden für den Nachweis verantwortlich. Über die Altersregelungen zu persönlichen Unterschriften werden Sie im Zuge der Zuwendungsverträge informiert. Auch für digitale Angebote sind Teilnahmelisten zu führen und die Teilnahme ist durch die Honorarkraft und eine weitere Person zu bestätigen. Bei jungen Menschen ab dem Teenager-Alter muss in digitalen Formaten ergänzend eine alternative Form der Anwesenheit erfolgen, z. B. durch Screenshots von Videokonferenzen, Chat-Auszügen oder Mailbestätigungen.

Die BKJ stellt für Teilnahmelisten Vorlagen bereit. Bei Schnupperangeboten sind alternativ zu Teilnahmelisten auch Fotos möglich oder Bestätigungen der jeweiligen Veranstaltungsorte möglich, insofern diese Orte nicht mit dem Antragsteller identisch sind. Beim Kompetenznachweis Kultur dient eine Kopie des Deckblatts mit dem Namen des*der Teilnehmer*in als Nachweis.

Bitte beachten Sie, dass nur junge Menschen als Teilnehmer*innen gelten, die nicht älter als 18 Jahre sind, und nur für die Teilnahme dieser Personen auch feste Beträge geltend gemacht werden können. Für ältere Personen, Angehörige, Ehrenamtliche, Honorarkräfte etc. können demnach keine festen Beträge geltend gemacht werden. Dass auch für sie naturgemäß Ausgaben entstehen, wurde bei der Festlegung der Höhe der festen Beträge bereits berücksichtigt. Diese Ausgaben werden aus den Geldern bestritten, die Sie als feste Beträge für die förderfähigen Teilnehmer*innen erhalten.