Wie können wir die Einbindung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen, wie z. B. durch Fluchterfahrung oder durch körperliche oder geistige Be_Hinderung, realisieren?

Um Begegnungen, Zusammenleben und Inklusion zu fördern, konzipieren Sie ein Projekt, das Austausch und Dialog anregt. Dies bedeutet beispielsweise, dass…

  • … geflüchtete Kinder und Jugendliche mit Kindern und Jugendlichen, die schon länger in Deutschland beheimatet sind, einander begegnen und gemeinsam arbeiten.
  • …Kinder und Jugendliche mit Behinderungen regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen, die nicht von Behinderungen betroffen sind, arbeiten.

Grundsätzlich heißt das, dass das Projekt inklusiv ausgerichtet und zugangsoffen sein sollte. Die Herangehensweisen und Methoden sollten die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten der Teilnehmer*innen berücksichtigen und Raum für Austausch lassen. Für derartige Projekte besteht je nach Notwendigkeit die Möglichkeit, Extra-Mittel für Besondere Bedarfe (Hinweise zur Finanzierung/Punkt 6), wie z. B. für eine*n (Gebärden-)Dolmetscher*in, zu beantragen.