Worauf müssen wir achten, damit Angebote/Konzepte niedrigschwellig sind?

Da sich die Angebote an Kinder und Jugendliche wenden, die bislang keinen oder wenig Zugang zu kulturellen Bildungsangeboten hatten, sollten Hürden, die einen Zugang erschweren könnten, erkannt und abgebaut werden: Ist die (An-)Sprache nicht verständlich, verschreckt der Ort aufgrund seiner Bauweise, seines Habitus oder seines Standortes, haben die Themen nichts mit den Lebenswelten zu tun, setzt die Methodik zu viel Vorwissen und Erfahrung voraus, ist die Projektdauer zu lang, ist der Kulturbegriff zu eurozentristisch oder sind die anleitenden Personen nicht geübt im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, die in familiären Risikolagen aufwachsen …?