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Außenminister Sigmar Gabriel besucht Projekt in „Künste öffnen Welten“

Das Projekt „I am because we are – skate and create & Sportpatenprojekt“ in Münster bringt Gestaltung und Sport zusammen. Im Mai hat Sigmar Gabriel das Projekt besucht und kam mit den Sportpat*innen und den am Projekt beteiligten Kindern an der Universität Münster ins Gespräch.

Im Projekt gestalten Kinder aus Münsters Schulen sowie geflüchtete Kinder zwischen 6 bis 12 Jahren ihr je eigenes Skateboard. Im gemeinsamen Tun entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, gleichzeitig können sie sich künstlerisch ausdrücken, interkulturelles Lernen wird ermöglicht. Die Skateboards werden öffentlich ausgestellt. Sigmar Gabriel konnte sich beim Vor-Ort-Besuch gleich selbst ausprobieren und einen farbigen Händeabdruck auf einem Skateboard hinterlassen.

Zum Projekt gehört es auch, dass Studierende der Sportwissenschaft Münster und Ehrenamtliche als Sportpaten mit Hilfe von selbstorganisierten, kooperativen sportlichen Aktivitäten die Kinder in ihren sozialen, emotionalen, kognitiven und körperlichen Fähigkeiten unterstützen.

Das Projekt wird im Bündnis aus der Titus Dittmann Stiftung, der Hermannschule Münster, der Gesamtschule Gescher, der ASB Flüchtlingseinrichtung AM DAHLWEG und dem Arbeitsbereich Sportpsychologie der Westfälische-Wilhelms-Universität Münster umgesetzt.

Das Projekt wird im BKJ-Förderprogramm „Künste öffnen Welten“ im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von 2016 bis 2017 gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt

Informationen zum Besuch von Sigmar Gabriel in den Westfälischen Nachrichten