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Bundesbildungsministerin Karliczek besucht das „Künste öffnen Welten“-Projekt „Tell your story“ in Ibbenbüren

Bundesbildungsministerin Karliczek besucht Projekt aus dem BKJ-Förderprogramm „Künste öffnen Welten“ der BKJ in Ibbenbüren, 14.06.2019; BMBF/BILDKRAFTWERK/Angela von BrillBundesbildungsministerin Anja Karliczek besuchte am 14. Juni 2019 das Projekt „Tell your story“ aus dem BKJ-Förderprogramm „Künste öffnen Welten“ in Ibbenbüren. Das Projekt des Jugendkulturzentrums Scheune setzt mit der Jugendkunstschule des Pink Pop e. V. und der Gesamtschule Ibbenbüren das Podcast-Projekt für Jugendliche von 13 bis 18 Jahren um.

Bundesbildungsministerin Karliczek besucht Projekt aus dem BKJ-Förderprogramm „Künste öffnen Welten“ der BKJ in Ibbenbüren, 14.06.2019; BMBF/BILDKRAFTWERK/Angela von BrillKarliczek würdigte zusammen mit dem Ibbenbürener Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer und der Vorsitzenden der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V., Prof.in Dr.in Susanne Keuchel, das Engagement für mehr Jugendpartizipation und Bildungsgerechtigkeit.

Das von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek in Ibbenbüren gewürdigte Projekt „Tell your story“ ist exemplarisch für 21.000 Projekte und über 700.000 Kinder und Jugendliche, die seit 2013 im Bundesprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ teilgenommen haben oder derzeit mitmachen. Viele der Projekte setzen sich mit digitalen Medien auseinander und nutzen sie als kreatives Mittel. Das Projekt steht auch stellvertretend für die im BKJ-Programm „Künste öffnen Welten“ innerhalb von „Kultur macht stark“ bundesweit geförderten Bündnisse aus Kultureinrichtungen, Musik- und Kunstschulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendbeteiligungsstellen, Offener Jugendarbeit, Straßensozialarbeit, Nachbarschaftstreffs, lokalen Vereinen, Kirchengemeinden, Kindertagesstätten oder Schulen, die im Sozialraum einen Beitrag für mehr Bildungschancen, Inklusion und gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten.

Für Alwina Koop, Leiterin der Jugendkunstschule des Pink Pop e. V., und Steffen Ruwe, Leiter des Städtischen Jugendkulturzentrums Scheune in Ibbenbüren, stellt die Beteiligung am Bundesprogramm eine wichtige Möglichkeit dar, das Angebot vor Ort zu erweitern:

„In dem Projekt geben die Jugendlichen selber den Ton an – und das im wahrsten Sinne des Wortes! Wir sind sehr stolz auf die bisherigen Ergebnisse der Podcasts. Sie zeigen ein kleines Spiegelbild der derzeitigen Jugendkultur vor Ort. Darüber hinaus hat das Bündnisprojekt die bestehende Kooperation mit der Gesamtschule Ibbenbüren weiter intensiviert. Wir sind uns sicher, dass das Projekt nachhaltig positiven Einfluss auf unsere Jugendkulturarbeit vor Ort hat.

Weitere Informationen

> Presseinformation der BKJ vom 14.06.2019

 

Bilder: (c) BMBF/BILDKRAFTWERK/Angela von Brill