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Preis Soziale Stadt 2014 ausgelobt

Einrichtungen der Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit arbeiten vielfach in Stadtgebieten mit benachteiligenden Rahmenbedingungen – Arbeitslosigkeit, Armut, schlechte Wohnverhältnisse, schlechte Infrastruktur können Kennzeichen von Stadtteilen mit besonderem Unterstützungsbedarf sein.

Von Seiten der Städtebauförderung angeregt, hat die AWO gemeinsam mit anderen Verbänden den Wettbewerb Preis Soziale Stadt ausgelobt. Dieser richtet sich an Projekte und Aktivitäten, die zeigen, wie sozialen Konflikten innerhalb von Nachbarschaften sowie der sozialen Entmischung und krisenhaften Entwicklung von Wohnquartieren begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.

Mit dem achten Wettbewerb zum „Preis Soziale Stadt 2014“ wollen die Auslober das Interesse einer breiten Öffentlichkeit für die sozialen Probleme stärken, Lösungswege aufzeigen und soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren fördern. Akteure in den Stadtverwaltungen der Kommunalpolitik, Wohnungsunternehmen, Wohlfahrtsverbände und Bürgerinitiativen bekommen die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen bei der Unterstützung des Miteinanders der verschiedenen Gruppen von Stadtbewohnern bekannt zu machen. Gefragt sind Projekte, die zeigen, wie sozialen Konflikten innerhalb von Nachbarschaften sowie der sozialen Entmischung und krisenhaften Entwicklung von Wohnquartieren begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.

Einsendeschluss ist der 15. März 2014.

 

Weitere Informationen unter www.preis-soziale-stadt.de