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Projektstart: K² – Kulturnetzwerke in Kommunen und Regionen

Im neuen Projekt K² entwickelt die Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel bundesweit anschlussfähige Strategien zum Aufbau nachhaltiger Kulturnetzwerke. Das Projekt ist Teil der neu eingerichteten Begleitstruktur des Bundesförderprogramms »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung«, dem Forum Vernetzung, Qualität, Forschung.

In einem zweijährigen Analyse- und Beratungsprozess werden multiprofessionelle Teams, bestehend aus kommunaler Verwaltung, Kultureller Bildung und weiteren Partner*innen, in aufeinander aufbauenden Praxisworkshops gemeinsam qualifiziert. Ziel von K² ist es, durch die systematische Vernetzung und den konzeptionellen Austausch die Nachhaltigkeit der Netzwerke vor Ort zu stärken. Die Kommunen werden von der Freien Universität Berlin in ihren Entwicklungen wissenschaftlich begleitet.

Für die Pilotphase des Projekts mit einer Laufzeit von 2018 bis 2020 wurden aus einer Fülle von qualifizierten Bewerbungen die Kommunen Bad Königshofen, Erfurt, Landkreis Lüchow-Dannenberg, Kaiserslautern, Neumünster und Landkreis Vorpommern-Greifswald ausgewählt. Diese Auswahl entspricht hinsichtlich Größe, Entwicklungsstand und geografischer Verteilung der angestrebten Vielfalt.

Das von „Künste öffnen Welten“ geförderte Projekt „Schranne³ – Vielfalt öffnet Welten“ in Bad Königshofen ist eine der sechs ausgewählten Kommunen, die in K² ihre eigenen Kooperationsstrukturen und kulturellen Bildungskonzepte unter fachlicher Beratung analysieren und weiterentwickeln können. Als bewährter Bündnispartner haben die Museen in der Schranne in Bad Königshofen in der ersten Förderperiode das Projekt „Jukuseum“ umgesetzt.

Weitere Informationen

 

Projekt K² – Kulturnetzwerke in Kommunen und Regionen

Pressemitteilung: „Projekt K² – Kulturnetzwerke in Kommunen und Regionen startet“

„Künste öffnen Welten“-Praxisbeispiel: Museen in der Schranne – Jukuseum