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Wie das Erfolgsprogramm „Kultur macht stark“ weitergehen sollte

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) fordert die Fortsetzung des Erfolgsmodells „Kultur macht stark“ – mindestens als dritte Förderperiode „Kultur macht stark III“, idealerweise als verstetigtes Förderprogramm. Als Begründung führt die veröffentlichte Position der BKJ an, dass die dauerhafte Verantwortungsübernahme des Bundes für Kulturelle Bildung auch in Zukunft ein dringend notwendiger Beitrag für ein chancengerechtes Aufwachsen junger Menschen sei.

Das Förderprogramm des Bundesbildungsministeriums „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ ist aktuell in seiner zweiten Förderphase, die Ende 2022 endet. Vielfach wird die Fortsetzung des Programms darüber hinaus diskutiert – zwischen den umsetzenden Organisationen und Initiativen des Programms, Ministerium und Servicestellen.

Die Eckpunkte der BKJ unter dem Titel „Teilhabe ermöglichen, Kulturelle Bildung stärken! – Wie das Erfolgsprogramm ‚Kultur macht stark‘ weitergehen sollte“ sind ein Beitrag zu dieser Diskussion. Die BKJ ist seit 2013 mit ihrem Programm „Künste öffnen Welten“ als Programmpartner an „Kultur macht stark“ beteiligt. Gemeinsam mit vielen ihrer Mitgliedern, die sich als Programpartner, Servicestellen oder Fachstrukturen am Bundesprogramm beteiligen, wurden die vorliegenden Eckpunkte entwickelt. Mit klaren Forderungen wirbt die BKJ für eine Fortsetzung und Weiterentwicklung des Programms.

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Zur Position „Teilhabe ermöglichen, Kulturelle Bildung stärken! – Wie das Erfolgsprogramm ‚Kultur macht stark‘ weitergehen sollte“