Netzwerk

Die BKJ steht für ein sehr heterogenes Feld Kultureller Bildung, das z. B.

  • alle künstlerischen Sparten von Architektur bis Zirkus,
  • unterschiedliche Einrichtungstypen von öffentlichen Kultureinrichtungen bis freien Vereinsinitiativen oder
  • vielfältige Angebotsformen von festen Kursen bis mobilen Aktionen einschließt.

Entsprechend wichtig ist, dass sich viele Träger Kultureller Bildung am Programm Künste öffnen Welten beteiligen und darin einbringen können. Zudem soll dieses Programm dazu beitragen, dass sich Fachpraxis und -diskurs gleichermaßen entwickeln und sich neue Partnerschaften und Allianzen für Kulturelle Bildung finden.

Weitere Dialogpartner

Weitere Dialogpartner der BKJ für Künste öffnen Welten und Kultur macht stark sind

  • der Deutsche Kulturrat mit der Dialogplattform „Kultur bildet“
  • der Deutsche Städtetag
  • die Kultusministerkonferenz sowie einzelne Landesministerien und deren Ressorts für Bildung, Jugend und Kultur
  • neben dem zuständigen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)
  • Wohlfahrtsverbände wie die AWO oder der IB, welche keine eigenen Programme in Kultur macht stark haben und innerhalb ihrer Verbände Kulturelle Bildung (weiter-)entwickeln möchten.

Ständige Konferenz der Programmpartner

Mit allen 33 Programmpartnern in Kultur macht stark führt die BKJ einen intensiven fachlichen Austausch. Zu diesen gehören auch 13 Mitglieder der BKJ. Für alle Programmpartner ist auf Initiative der BKJ eine Ständige Konferenz eingerichtet worden. Sie ist eine Plattform, auf welcher nicht nur das Programm, sondern die damit verbundenen Fachthemen und Strukturfragen weiterentwickelt werden.

Beratung zum Programm – die Servicestellen „Kultur macht stark“

Neben den einzelnen Initiativen und Verbänden, die über ihr eigenes Förderkonzept informieren, gibt es Servicestellen, die umfassend Auskunft zu  „Kultur macht stark“ geben können.
Diese Servicestellen und Beratungspunkte beraten und koordinieren verbandsübergreifend Kultureinrichtungen und Initiativen, Schulen, Kitas, Jugendzentren und andere Interessierte in ihrer Region. Informationsveranstaltungen, Vernetzung zu anderen potenziellen Antragstellern und somit Kooperationspartnern sowie individuelle Beratung und Begleitung unterstützen die Akteure der Kulturellen Bildung der Region dabei, sich durch eine erfolgreiche Antragsstellung am Programm „Kultur macht stark“ zu beteiligen.

 

Mitglieder der BKJ

Die Mitglieder der BKJ haben das Programm aktiv konzeptionell konturiert und gestaltet. Sie haben ihre fachlichen Erfahrungen und Kompetenzen eingebracht, vor Ort Ideen und Bedarfe erfragt, die inhaltlichen und strukturellen Schwerpunkte entschieden. Nunmehr begleiten und unterstützen sie, indem sie z. B. ihre Mitglieder und Partner beraten oder Informationsveranstaltungen und Qualifizierungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der BKJ planen und durchführen. Ihre Rückmeldungen von der lokalen Ebene sind unverzichtbar, wenn es darum geht, die Ausrichtung des BKJ-Programms zu festigen oder anzupassen.